Willkommen bei der Freien Wählervereinigung Eriskirch!

Wir machen Gemeindepolitik in Eriskirch. Wir sind unabhängig von Parteien und Verbänden auf Kreis-, Landes-, Bundes- und Europaebene

Termine



Datum Uhrzeit   Ort Veranstaltung
18.07.201818:30 UhrRathaus EriskirchÖffentliche Gemeinderatsitzung


19.06.201812. Riedlauf bei bestem Sommerwetter sorgte für eine gut belebte „Neue Mitte“ Veranstaltung mit neuem Schirmherr

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Zwei der vielen Gewinner des Riedlaufs 2018

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Noch mehr Gewinner des Riedlaufs 2018


Premiere für Bürgermeister Arman Aigner: Er startete erstmals den Kinder- und Erwachsenenlauf als neuer Schirmherr des weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannten Laufevents. Erneut über 200 hochmotivierte Sportbegeisterte über ein breites Altersspektrum hinweg beteiligten sich an der vom TSV und der Freien Wählervereinigung Eriskirch organisierten Veranstaltung.

Eine weitere Steigerung erfuhr der Kinderkauf über 1,9 Kilometer mit 78 Kindern.
Nachfolgend die Gewinner in den Altersklassen:

U 8:   Nora Schlegel (12:12) und Julian Förderer (9:16).
U 10: Anna Schmolze (9:08) und Maximilian Schmoll (8:46).
U 12: Jana Scheffler (8:16) und Niklas Dejan (8:30).
U 14: Enna Krayer (11:02).

Über die 7,5-Kilomter-Distanz kamen als Sieger ins Ziel:

Frauen:
Karin Gutemann (teamAK, 35:36), Mirjam Kolars (Vereinsbedarf Bodensee, 37:53) und Konni Ackermann (TRI-Team Langenargen, 38:35) sowie bei den Jugendlichen unter 16 Jahren Klara Krayer (LSG Östlicher Bodenseekreis, 41:36).

Männer:
Bastian Ewald (Friedrichshafen, 29:43), Marco Daiber (Bodystreet Friedrichshafen, 30:01) und Markus Holzer (TSV Fischen, 30:12). Die einheimischen Moritz Schirmer (TSV Eriskirch) und Christoph Schäch (Musikkapelle Eriskirch) gewannen in der Altersklasse Jugendliche unter 18 mit Zeiten von 40:11 bzw. 40:52.

Den 15-Kilometer-Lauf schafften bei den weiblichen Teilnehmern Silke Birk (Laufteam Kressbronn, 1:17:19), Stephanie Helmke (Lindau/Bodensee, 1:24:16) und Emina Avdic (Tettnang, 1:25:41) als Erste.

Die magische Grenze von einer Stunde unterbot auf derselben Strecke bei den Männern Dirk Joos (BSG Dornier (LG Bodensee)) mit 56:46 sehr deutlich. Ihm folgten als Nächstschnellste Gregor Traub (Linzgau-Runner, 1:01:26) und Markus Kaltenstadler (Triteam Langenargen, 1:02:21).
Als neue Dorfmeister über 7,5 Kilometer erhielten Ralf Röder (32:10) sowie über
15 Kilometer Denise Bombeau (1:17:16) attraktive Preisen überreicht.

Ihre Titel als Dorfmeisterin über 7,5 bzw. Dorfmeister über 15 Kilometer verteidigten Mirjam Kolars (37:53) und Holger Müller (1:35:39).
Eine bunte Mischung von Herzhaft bis Süß bei den Speisen und diverse Getränke stillten jeden Hunger bzw. Durst.

Mit Waffeln nicht alltäglicher Art und Dosenwerfen für Kinder bereicherte die Eriskircher Bürgerstiftung das Treiben auf der „Neuen Mitte“.          
Ein großes Dankeschön den Sponsoren des Riedlaufs für ihre Unterstützung:

- Gemeinde Eriskirch
- Vereinsbedarf Bodensee, Eriskirch
- Veranstaltungstechnik Eisele, Eriskirch
- „La Rosa“, Eriskirch
- „Irisstuben“, Eriskirch
- Gasthaus „Anker“, Eriskirch
- Praxis für Physio und Osteopathie Brugger, Eriskirch
- Kosmetik Monika Schneider, Eriskirch
- Sparkasse Bodensee
- Volksbank Friedrichshafen-Tettnang
- Kaufland, Eriskirch
- Fränkel-Stiftung, Friedrichshafen
- Titisee-Therme, Titisee-Neustadt
- Marien-Apotheke, Eriskirch
- Gartenbau Weißhaar, Eriskirch
- Reisebüro Schirmer, Eriskirch
- Teefabrik Kressbronn
- Intersport, Friedrichshafen
- Ralf Becker, Eriskirch
- Berthold Vetter, Eriskirch
- Gärtnerei Knam, Langenargen
- Garten-Center Dehner, Friedrichshafen
- VfB Friedrichshafen - Volleyball
- Arbeitsbühnenverleih Löffelholz, Friedrichshafen.

Ebenso herzlichen Dank den vielen Helferinnen und Helfern sowie für die zahlreichen Kuchenspenden.

Ergebnisse und Fotos auf www.tsv-eriskirch.de.


12.04.2018 Hauptversammlung blickt auf umfangreiche Aktivitäten zurück

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Der Vorstand beim Fotoshooting

Uli Baur, Vorsitzender der Freien Wählervereinigung (FWV), hieß bei der Hauptversammlung im Bürgerhaus Alte Schule zahlreiche Mitglieder willkommen. Er blickte auf ein Jahr mit vielseitigen und interessanten Veranstaltungen zurück. So informierte die FWV bei mehreren öffentlichen Stammtischen mit fachkundigen Referenten zu aktuellen Themen: unter anderem Kiesabbau im Tettnanger Wald, Breitbandausbau und Doppik (neues kommunales Haushalts- und Rechnungswesen).

Daneben wirkten die Freien Wähler ein weiteres Mal bei der See- und Waldputzete der Gemeinde mit. Die traditionelle Jahresspende von 100 Euro ging an das äußerst engagierte Team des Jugendtreffs Kallers. Aktuell besteht die FWV aus 45 Mitgliedern. Seit der Umstellung auf Euro blieb der jährliche Mitgliedsbeitrag von 15 Euro für Erwachsene sowie fünf Euro für Jugendliche, Schülerinnen und Schüler, Studierende, Freiwilligendienstleistende und Auszubildende unverändert.

Solide Finanzen nach schwäbischer Hausfrauenart legte der Kassierer Dietmar Frey den Anwesenden dar. Petra Rozanowske bestätigte die einwandfreie und vorbildliche Führung der Kassengeschäfte. Sie schlug die Entlastung von Dietmar Frey vor. Zusätzlich zur Entlastung des Kassierers erfolgte auf den Antrag von Egon Wetzel ebenfalls einstimmig die Entlastung des Vorstands. Bei den turnusmäßigen Wahlen der Vorstandschaft wurden jeweils ohne Gegenstimme für weitere zwei Jahre Uli Baur als Vorsitzender, Brigitte Füßinger als stellvertretende Vorsitzende, Dietmar Frey als Kassierer und Marc Hemmer als Pressewart bestätigt.

Die Hauptversammlung wählte Simon Wachter in die neu geschaffene Funktion des Onlineredakteurs, der gemeinsam mit dem Pressewart Marc Hemmer die öffentliche Kommunikation verantwortet. Für die siebenköpfige Gemeinderatsfraktion berichtete die Fraktionsvorsitzende Gisela Walzer.


04.04.2018 Öffentlicher FWV-Stammtisch mit aktuellen Informationen zum Kreistag

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Markus Spieth berichtet aus dem Kreistag

In die Irisstuben hatten die Freien Wähler als Referenten Markus Spieth, den amtierenden Vertreter der Eriskircher Liste und langjährigen Bürgermeister, eingeladen.

Gewohnt routiniert und unterhaltsam berichtete er über viele den Landkreis beschäftigenden Themen, welche somit alle auch Einfluss auf die Gemeindepolitik und den Alltag der Eriskircher Bevölkerung haben. Eriskirch muss den Haushalt des Landkreises über die von den kreisangehörigen Gemeinden und Städten zu leistende Kreisumlage mitfinanzieren. Wie die Gemeinde Eriskirch stellte der Bodenseekreis seinen Haushalt bereits auf die Doppik um.

Der Kreishaushalt für 2018 liegt bei etwa 240 Millionen Euro. Ungefähr die Hälfte des Haushalts dient der Deckung von Aufgaben des Sozialbereichs.
Die erhobene Kreisumlage liegt unter dem Landesdurchschnitt. Trotz der vielen zu leistenden Aufgaben ist dem Kreis gelungen, seine Schuldenlast von 51 Millionen Euro im Jahre 2005 auf aktuell 21 Millionen zu senken.

Gleichwohl kommen auf den Bodenseekreis in den nächsten Jahren weitere kostenintensive Vorhaben zu, beispielsweise die Erweiterung des Landratsamtes, die Sanierung des Berufsschulzentrums und die Südumfahrung Kehlen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Markus Spieth für seine faktenreichen und informativen Ausführungen und die anregende zweistündige Diskussion.


24.12.2017 Jahresspende 2017 geht an Jugendklub „Kallers“

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Uli Baur und Brigitte Füssinger mit dem Kallers-Team bei der Spendenübergabe

Bereits seit Längerem bevorzugt es die Freie Wählervereinigung (FWV) Eriskirch, jährlich eine gute Sache mit einem Geldbetrag zu unterstützen und von Weihnachtskarten/-anzeigen Abstand zu nehmen.

Sehr beeindruckt von der Vorstellung der Arbeit des Jugendclubs Kallers durch vier Leitungsteammitglieder in der Oktober-Gemeinderatssitzung beschlossen die Freien Wähler, die vorbildliche und von großem Engagement getragenen Aktivitäten mit einer Spende von 100 Euro zu unterstützen. Das 16-köpfige, vollständig ehrenamtlich tätige Leitungsteam veranstaltet durchschnittlich einmal pro Monat unter anderem Tischkickerturniere, Filmabende oder Partyevents für Jugendliche ab 16 und für Jüngere. Besucht werden die abendlichen Feten teilweise von mehr als 200 Jugendlichen.

Einzige Einnahmequelle für das Kallers sind die Partys. Nachdem aber stets Wert auf jugendgerechte Preise gelegt wird, verbleibt für den Klub finanziell nicht viel in der Kasse. Jedes Leitungsmitglied hat seinen eigenen Aufgabenbereich, was die hervorragende Organisation des Jugendtreffs nicht besser belegen könnte. Ein riesiges Echo löste in Eriskirch die Premiere der Ostereieraktion für die ganze Familie aus. Selbstverständlich gibt es davon eine Fortsetzung im nächsten Jahr. Ebenfalls für 2018 geplant ist ein Human Soccer (menschliches Tischfußball). Fünf Angehörige des Leitungsteams sind teilweise schon bis zu zehn Jahre im Einsatz. Das Kallers-Team heißt neue Leute gerne willkommen.

Getragen wird das Kallers von der katholischen Kirchengemeinde Mariabrunn. Stets fest hinter den Jugendlichen des Leitungsteams steht Diakon Dieter Walser. Zur Verfügung gestellt werden die Räumlichkeiten im Untergeschoss der alten Mariabrunner Schule dankenswerterweise von der Gemeinde.


07.07.2017 Ausführliche Informationen zum Abbau von Kies im Tettnanger Wald beim öffentlichen Stammtisch der Freien Wähler

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Aufmerksame Zuhörer beim Bericht von Egon Wetzel


Zahlreiche Mitglieder und Gäste, darunter den neuen Bürgermeister Arman Aigner, hieß FWV-Vorsitzender Uli Baur im Ristorante La Rosa zum Vortrag willkommen.

In seinem zweistündigen und alles andere als trockenen Referat brachte Egon Wetzel, Sachgebietsleiter im Amt für Wasser- und Bodenschutz des Landratsamts Bodenseekreis und seit 1992 für den Kiesabbau zuständig, den Zuhörern eine Vielzahl an Fakten und Hintergrundinfos zum Kiesabbau im Tettnanger Wald nahe.

Dort wird seit 1971 im Bereich der sogenannten mittleren Tettnanger Terrasse von drei Firmen qualitativ bester Kies in einer durchschnittlichen Abbaumächtigkeit von 20 bis 22 Metern trocken abgebaut. Die abgebaute Fläche ist mittlerweile auf zirka 154 Hektar angewachsen, welche jedoch schon wieder weitgehend aufgefüllt und aufgeforstet sind. Mit der Genehmigung des Kiesabbaus auf 120 Hektar Fläche im Bereich der Trasse der in den
60er-Jahren geplanten Bodenseeautobahn A 98 konnten die Kiesfirmen von der Aufgabe des Nasskiesabbaus an der Argenmündung im Bereich der heutigen Jachthäfen überzeugt werden. Beweggründe dafür waren damals die zunehmende Bedeutung des Tourismus am Bodenseeufer und die nachhaltige Veränderung der Landschaft durch den Abbau von Kies.

Weitere Genehmigungen zum Abbau auf weiteren 48 Hektar wurden in den Jahren 1996, 2002 und 2006 erteilt.

Seit 2006 ist die jährliche Abbaumenge auf 375000 Kubikmeter beschränkt, was laut Regionalverband Bodensee-Oberschwaben dem Bedarf im östlichen Kreisgebiet und unmittelbar angrenzenden Gemeinden entspricht. Ein Export von Kies, zum Beispiel nach Österreich oder in die Schweiz, wurde im Pachtvertrag mit der Staatsforstverwaltung als Grundstückseigentümerin vertraglich ausgeschlossen.  

Insgesamt umfassen die bisherigen Gestattungen eine Fläche zur Kiesförderung von
168 Hektar. Obwohl noch rund 14 Hektar zum Trockenabbau genehmigt sind, soll nun zusätzlich auf einer Fläche von 23 Hektar durch den Abbau von etwa 3,56 Millionen Kubikmetern Kies aus dem Grundwasser ein Baggersee entstehen. Der komplett innerhalb des bereits genehmigten Abbaugebiets beabsichtigte Nasskiesabbau soll zeitgleich mit dem restlichen Trockenabbau erfolgen. Der Grund hierfür liegt in der Auffüllung zur Rekultivierung der abgebauten Flächen, die sonst wieder abgetragen werden müssten.

Laut Egon Wetzel laufen schon seit 2010 die notwendigen rechtlichen Verfahren zur Fortführung des Kiesabbaus. „Zur Klärung der verschiedenen Raumnutzungsansprüche wie Trink- und Grundwasserschutz, Erholungswald oder forstwirtschaftliche Vorrangfläche musste zunächst vom Regierungspräsidium Tübingen ein Raumordnungsverfahren durchgeführt werden“, so Egon Wetzel. Der im Jahr 2013 ergangene Raumordnungsbeschluss enthält genaue Vorgaben, die im seit Dezember 2016 beim Landratsamt laufenden wasserrechtlichen Planfeststellungsverfahren unmittelbar zu berücksichtigen sind. Im Rahmen dieses Verfahrens wurde der Öffentlichkeit, den Gemeinden, Fachbehörden und Naturschutzverbänden Gelegenheit gegeben, sich zu dem geplanten Vorhaben zu äußern. Am häufigsten seinen Stellungnahmen zu den Themen Wald, Natur- und Artenschutz, Schutz des Grundwassers und Verkehr eingegangen, so Egon Wetzel.

Beim Thema Natur- und Artenschutz gab das zwischenzeitlich geänderte  Landschaftsschutzgebiet „Tettnanger Wald“ Anlass zu zahlreichen Fragen. Der Referent konnte deutlich machen, dass die Änderung des Landschaftsschutzgebiets keinen Ausgleich für den Kiesabbau darstellt, sondern das Ergebnis einer Vorgabe aus dem Raumordnungsbeschluss. Der naturschutzfachliche Ausgleich für den Abbau von Kies erfolge ausschließlich innerhalb des Tettnanger Walds und in erster Linie durch die gezielte Ausgestaltung des vorgesehenen Baggersees als Biotopfläche ohne Zugang für die Menschen. Auch wenn Waldbesuchern – durch das Betretungsverbot in der Landschaftsschutzgebietsverordnung – der Besuch am neuen See verwehrt bleiben wird, können diese dennoch nach Ende des Kiesabbaus von hochgelegenen Aussichtspunkten auf den See und die anschließenden Offenlandbereiche blicken. Letztere sind erforderlich, weil sich mit der Heidelerche eine streng geschützte Vogelart in den Rekultivierungsbereichen angesiedelt hat.

Für die durch Baggersee und offen zu haltende Flächen wegfallende Waldfläche müssen an anderer Stelle mindestens 27 Hektar wieder neu aufgeforstet werden. Dies wird in erster Linie auf dafür geeigneten landeseigenen Grundstücken erfolgen, welche im Raum Bodenseekreis, im Landkreis Sigmaringen und Ravensburg gesucht werden.

Ausführlich ging Egon Wetzel dann auf den Schutz des Grundwassers ein. Anhand von Grafiken und Bildern veranschaulichte er die Ergebnisse der umfangreichen hydrogeologischen Untersuchungen, die belegen, dass für die Trinkwasserfassungen im Wasserschutzgebiet „Argendelta“ keine nachteiligen Einwirkungen oder Veränderungen zu erwarten sind.

Am Ende des Vortrags stand das Thema Verkehr. Eine im Jahr 2015 in den Kiesgruben vorgenommene Auswertung der Wiegevorgänge ermöglichte einen Abgleich mit den in den Umweltverträglichkeitsprüfungen angenommenen Verkehrsströmen. Danach fuhren etwa
20 Prozent der durchschnittlich 330 Lastkraftwagen täglich von Tettnang, 30 Prozent aus Richtung Kressbronn und 50 Prozent aus Richtung Friedrichshafen zur Kiesgrube. Ursprünglich ging man von ungefähr 400 Fuhren aus. Für den Fall, dass vor Ende des Kiesabbaus die B 31 zwischen Eriskirch und Oberdorf dreispurig ausgebaut wird, wird die Waldkreuzung wegfallen. Stattdessen ist wie beim Obstgroßmarkt Spanagel ein alternativer Anschluss über einen Waldweg an die Auffahrt zur B 31-Eriskirch Ost vorgesehen.          

Zum Abschluss bedankte sich Uli Baur beim Referenten für die ausführlichen Informationen und die Beantwortung der zahlreichen Fragen der Anwesenden.


01.07.2017 Kurzweiliges Sommerfest der Freien Wähler

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Es wird aufgetischt

Bei Bilderbuchwetter trafen sich vergangenes Wochenende zahlreiche Mitglieder mit Angehörigen auf dem Anwesen von Georg Gebhard in Dillmannshof zum alljährlichen FWV- Sommerfest. Zu ihnen gesellten sich einige Gäste, unter anderem der neue Bürgermeister Arman Aigner.

Nach Herzenslust konnten die anwesenden Kinder dort toben und verschiedene Spielgeräte für sich entdecken. Guter Schlaf war also vorprogrammiert.

So manche gedanklich „härtere Nuss“ zu knacken hatten die Erwachsenen bei dem erneut von Günther Lenz mit viel Engagement organisierten Schätzspiel. Die eine oder andere Frage betraf die Gemeinde. Ein spontan initiiertes Bewegungsspiel sorgte für ein hervorragendes Vertreten der Beine. Zu späterer (Abend-)Stunde fand sich sogar noch das eine oder andere bislang unentdeckte Gesangstalent.


28.05.2017 Die Freien Wähler unterwegs auf Schusters Rappen

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Ein gelungener und entspannter Nachmittag

Bei der Freien Wählervereinigung geht es nicht ausschließlich um Politisches. Einen hohen Stellenwert genießen ebenfalls das Gesellige und das sonstige Miteinander.
Bei idealem Wetter ging es bestens gelaunt am 28. Mai los im Meersburger Westen am Gasthaus „Zum letzten Heller“. Der Weg führte durch viel Natur hinunter zum Bodensee an die Uferpromenade, von dort an der bekannten „Haltnau“ vorbei wieder bergauf bis zur Gedenkstätte. Nach toller Aussicht auf den See schritt man auf der Höhe zurück zum Ausgangspunkt. Im „Letzten Heller“ ließen die Wanderer bei erfrischenden Getränke und labenden Speisen den Nachmittag gemütlich ausklingen.


9.4.2017 Vorläufiges Ergebnis der Bürgermeisterwahl

Herzlichen Glückwunsch, Arman Aigner, zur Wahl zum Eriskircher Bürgermeister! Die FWV freut sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Vielen Dank, Thilo Reiss und Mirko Meinel, für den engagierten, vielseitigen und spannenden Wahlkampf! Ihr Einsatz hat die Gemeindepolitik bereichert.

Vielen Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde und an die Wahlvorstände für die Organisation und Durchführung der Wahl! Vielen Dank an alle Eriskircherinnen und Eriskircher, die gewählt haben für die Wahlbeteiligung von 59,3%!


20.3.2017: Eriskircher Bürgermeisterkandidaten stellen sich der FWV vor

Die drei Kandidaten zur Bürgermeisterwahl am 9.4.2017 stellten sich den Mitgliedern der Freien Wählervereinigung Eriskirch (FWV) im Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ vor. Darüber hinaus nahmen sie Stellung zu Zielen, für die sich die FWV einsetzt.

Thilo Reiss Mirko Meinel Arman Aigner
  Kostenfreies Mitteilungsblatt
X
  Unterstützung der Vereine
  Koordinierungsstelle Ehrenamt
  Erhöhung Vergnügungssteuer
  Jugendliche beteiligen
  Grundschul-Schwimmunterricht
  Schul- und Jugendsozialarbeit
X
  ÖPNV verbessern
So stehen die Bürgermeister-Kandidaten zu Zielen der FWV Eriskirch (rot: Ablehnung, grün: Zustimmung, grau: Keine eindeutige Aussage möglich / Thema wurde nicht explizit angesprochen)

Erste Unterschiede wurden beim FWV-Vorhaben deutlich, das Mitteilungsblatt wie fast alle Mitteilungsblätter im Bodenseekreis kostenfrei anzubieten. Arman Aigner hat sich dieses Ziel in seinem Wahlprogramm zu Eigen gemacht. Zusatzkosten könnten durch höhere Werbeeinnahmen aufgrund der gesteigerten Auflage kompensiert werden, erläutert der 45-Jährige. Thilo Reiss ist dagegen, weil er die Kosten für zu hoch hält. Denkbar sei für ihn ein zwölfmonatiges Gratisabonnement für Neuzugezogene, damit diese sich vom Gemeindeblatt überzeugen können. Mirko Meinel stellt das Vorhaben unter Finanzierungsvorbehalt.

Allen drei Bewerbern ist die Unterstützung der Vereine wichtig. Explizit spricht sich Aigner für die von den Freien Wählern unterstützte Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für Vereine und Ehrenamt im Rathaus aus. Ebenso ist allen wichtig, dass die Gemeinde schuldenfrei bleibt. So ist die Erhöhung der Vergnügungssteuer auf Geldspielautomaten in Spielhallen auf das Niveau in drei der Nachbargemeinden für alle denkbar.

Alle drei Bewerber wollen den Jugendlichen ermöglichen, ihre Interessen einzubringen. Wie Arman Aigner kann sich Mirko Meinel verschiedene Beteiligungsformen vorstellen, die Meinel als Jugendbeauftragter in Uhldingen-Mühlhofen bereits selbst initiiert habe. Der 34-Jährige möchte auf die Jugendlichen zugehen, um den Bedarf zu klären. Thilo Reiss setzt auf das jüngst vom Gemeinderat beschlossene Online-Forum für 12- bis 21-Jährige auf der Gemeinde-Homepage.

Auch einem Schwimmunterricht für die Eriskircher Grundschüler stehen alle drei Kandidaten aufgeschlossen gegenüber. Reiss sieht dabei zuerst die Irisschule in der Pflicht. Die Gemeinde könne die Rahmenbedingungen (Bus, Anmietung Hallenbad) übernehmen. Meinel schlägt eine Kooperation mit der Volkshochschule vor. Aigner ist wichtig, dass der Schwimmunterricht bedarfsgerecht und regelmäßig stattfindet. Unterschiede im Bereich Schule gibt es jedoch beim Thema Jugend- und Schulsozialarbeit in Eriskirch. Während die anderen beiden eine Notwendigkeit erkennen, ist Reiss dagegen.

Mirko Meinel unterstützt zudem das FWV-Ziel, den Bedarf in der Bevölkerung zu ermitteln, um den ÖPNV zu verbessern. Insbesondere die Verbesserung von Verbindungen von und nach Friedrichshafen sind ihm wichtig. Arman Aigner sieht Optimierungspotenzial bei der Anbindung von Schussenreute und des Bahnhofs. Er setzt sich für eine Verbindung nach Lochbrücke mit der Gelegenheit zur Weiterfahrt nach Friedrichshafen, Tettnang und Meckenbeuren ein.


11.07.2017 Übergabe der Jahresspende 2016 an die Jugendgruppe der Fotogruppe Kreativ

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Uli Baur mit Olaf Grabbe bei der Spendenübergabe

Langjährige Tradition der Freien Wählervereinigung (FWV) Eriskirch ist es, auf Karten und Anzeigen zu Weihnachten zu verzichten. Stattdessen wird für einen guten Zweck gespendet.

Die Entscheidung für die Spende des Jahres 2016 fiel auf die Jugendgruppe der Fotogruppe Kreativ Eriskirch e. V. Die Jugendlichen des Vereins präsentierten ihre anspruchsvollen Werke bereits bei mehreren Veranstaltungen und gewinnen für ihre Fotografien bei entsprechenden Wettbewerben immer wieder Preise.

Für diese vorbildliche Jugendarbeit übergab Uli Baur, Vorsitzender der FWV, 100 Euro an Olaf Grabbe, den 1. Vorsitzenden der Fotogruppe Kreativ.

2015 ging die Jahresspende ebenfalls mit einem Betrag von 100 Euro an das örtliche Reparatur-Café. Das Team um Eberhard Harmuth und Karl-Heinz Vogt setzt geschenkte Fahrräder instand und gibt sie zu günstigen Preisen, unter anderem an Flüchtlinge, ab. Hierfür benötigt das Reparatur-Café jedoch in gewissen Abständen Ersatzteile und Werkzeuge. Nach Meinung der FWV ein nicht selbstverständliches und alltägliches Engagement.


11.3.2015: Erstes Treffen des Arbeitskreises Jugend

Patrick Schraff, AK-Jugend-Leiter, freute sich, 14 Zuhörer im Bistro „Hochrad“ begrüßen zu können. Gekommen waren viele junge Leute aus der Gemeinde. Die Zusammenkunft diente hauptsächlich dem gegenseitigen Kennenlernen und Austausch sowie der Festlegung von Aktionen.

Das nächste Treffen ist am Mittwoch, 29. April, um 18.30 Uhr im „Hochrad“. Weitere interessierte Jugendliche sind herzlich willkommen.


26.11.2014: Bessere Schülerbeförderung mittags dank Schülern, Eltern & FWV

Die FWV erörterte am 26.11.2014 mit Eltern das Thema Schülerbeförderung. Zwar konnten die Probleme morgens in Richtung Tettnang und FN-Ost bisher nicht gelöst werden. Dennoch gibt es Positives zu vermelden, berichtete FWV-Gemeinderat Matthias Paul bei dem Treffen in der Sportgaststätte "Neue Mitte". Im Namen der Betroffenen hatte er Anträge bei der Fahrplankonferenz des Verkehrsverbunds Bodo eingebracht und mit den Busunternehmen Strauss und RAB gesprochen. Mehrere Vorschläge werden zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember umgesetzt.

So fährt die Buslinie 221 zukünftig um 12.24 Uhr an der Friedrichshafener Jugendherberge ab. Damit erhalten rund 50 Mariabrunner, die in Friedrichshafen-Ost zur Schule gehen, eine Anbindung ihres Ortsteils, wenn auch knapp nach Unterrichtsende. 20 Schlatter Schüler können diesen Bus ebenfalls nutzen. Katja Hepp, die die Hugo-Eckener-Schule besucht, hatte die Änderung angeregt.

150 Eriskircher, die am Tettnanger Manzenberg zur Schule gehen, warten mittags zukünftig acht Minuten weniger. Die Buslinie 224 fährt dort ab 15. Dezember um 12.52 Uhr ab. Schüler des Ortsteils Eriskirch können in Schlatt umsteigen und sind dann laut Fahrplan sogar elf Minuten früher zu Hause. Diese Verbesserung hatte eine Elterninitiative um Andrea Merk, Florian Gottwald, Olaf Grabbe und Erich Knefel initiiert. Lorena Wetzels Vorschlag führte dazu, dass die Buslinie 221 die Irisstraße in Eriskirch um 15.34 Uhr regulär anfährt. Die Schülerin hatte die Idee bei der Vorstellung der FWV-Gemeinderatskandidaten für Jugendliche eingebracht.

Die Freien Wähler danken den Schülern, den Eltern sowie Ilse Häusle und Philipp Reinalter vom Busunternehmen Strauss. Bei beiden fanden die Vorschläge sehr starkes Gehör. Die Erfolge zeigen, dass zumindest kleine Schritte immer möglich sind. Mit Schülern und Eltern wird sich die FWV weiterhin für eine Verbesserung der Busverbindungen einsetzen.

Weitere Informationen im FWV-Wiki


15.10.2014: Freie Wähler informieren über Lärmschutz

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Am 15.10.2014 informierte die Freie Wählervereinigung im Eriskircher Bürgerhaus „Alte Schule“ zum Thema Lärmschutz. Der Vorsitzende Uli Baur freute sich, zahlreiche Gäste und Mitglieder zu begrüßen.

Der Vorsitzende des FWV-Arbeitskreises "Lärmschutz", Dr. Manfred Ernst, führte mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm in die Thematik ein. Eine dauerhafte Lärmbelastung bei Pegeln von circa 60 bis 65 dB(A), wie sie an Hauptverkehrsstraßen üblich sind, kann über lange Zeiträume hinweg zu Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie sogar zu Herzinfarkt und Tod führen. Dabei schadet Lärm immer, auch wenn er unbewusst - z.B. im Schlaf - wahrgenommen wird.

Als Referent zum Thema Lärmschutz hatte die FWV Jürgen Schock vom Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt der Stadt Friedrichshafen gewonnen. Zuerst sprach er die verschiedene Lärmarten an, welche zu Lärmbelästigungen führen können. Zu erwähnen sind vor allem Straßen-, Schienen-, Flug-, Bau- und in Ballungsräumen Gewerbelärm. Jürgen Schock ging zudem auf die unterschiedlichen Lärmpegel-Definitionen (beispielsweise Dauerschallpegel, Spitzenpegel, Beurteilungspegel) ein. Sie sind unter anderem von Bedeutung zur Berechnung und Beurteilung bzw. Feststellung der Bereiche, für die die Kommunen zur Erstellung von Lärmaktionsplänen verpflichtet sind. Europaweit einheitliche Lärmgrenzwerte existieren bislang jedoch nicht. Bezüglich Lärm spielen noch andere nationale Vorschriften, z.B. das Bundesimmissionsschutzgesetz und die Straßenverkehrsordnung, eine wichtige Rolle.

Ziel von Lärmaktionsplänen ist es, den Lärm durch das Ergreifen von bestimmten Maßnahmen zu reduzieren. Den Straßenverkehr betreffend können dies beispielsweise Geschwindigkeitsbeschränkungen, ein lärmoptimierter Straßenbelag, der Bau von Kreisverkehren oder Durchfahrts-/Nachtfahrverbote für Lastkraftwagen sein. In Eriskirch sind die B31 neu und alt, die L334 und die K7780 bis Wolfzennen als Hauptdurchgangsstraßen die meistbefahrenen Straßen. Die Straßenverkehrsbehörde des Landratsamts als zuständige Fachbehörde kann aus Lärmschutzgründen keine verkehrsrechtlichen Maßnahmen wie Tempolimits etc. anordnen, weil die vorliegende Lärmsituation zwar beträchtlich ist, aber nach nationalen Lärmvorschriften noch keine Gefahrenlage (> 70 dB(A) Tag bzw. > 60 dB(A) Nacht, jeweils Dauerschallpegel) darstellt.

Manfred Ernst zeigte anhand der Gebäudelärmkarte, dass an der Mariabrunnstraße (K7780) an zahlreichen Gebäuden ein Ganztageslärmindex von 65 dB(A) erreicht oder überschritten wird. In der anschließenden Diskussion wurden zahlreiche Maßnahmen zur Lärmreduzierung erörtert, darunter auch solche, die von der Gemeinde selbst durchgeführt werden könnten.

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Manfred Ernst, Vorsitzender des Arbeitskreises Lärm der FWV, (r.) bedankt sich beim Referenten Jürgen Schock



25.5.2014: Danke für Ihr Vertrauen!

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das in uns gesetzte Vertrauen.

Ihre FWV Eriskirch

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→ Zum Wahlergebnis der Gemeinderatswahl 2014


8.5.2014: Jugendliche und junge Erwachsene fragen FWV-Kandidaten

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Gäste diskutieren mit Matthias Roland Paul


Rund 20 Erstwähler folgten der Einladung, die Gemeinderatskandidaten der Freien Wählervereinigung (FWV) in der Gaststätte „Hochrad“ persönlich kennen zu lernen. Neben einer persönlichen Vorstellung aller Kandidaten, der Präsentation über Erreichtes und Ziele und einer Fragerunde auf Bierdeckeln gaben die jungen Gäste den Gemeinderatskandidaten viele wertvolle Anregungen mit.

Uli Baur, Vorsitzender der FWV, stellte den Verein vor. Insbesondere unterstrich er die ausschließliche Fokussierung der FWV auf Sachpolitik in Eriskirch und deren Unabhängigkeit von Kreis-, Landes- oder Bundesverbänden. Danach stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten mit ihren Hobbys, Interessen und Zielen vor.

Anhand zahlreicher Fotos präsentierte Gemeinderat Matthias Roland Paul, was die Freien Wählervereinigung in den vergangenen fünf Jahren erreicht haben. Besonders zu erwähnen sind der ermäßigte Strandbadeintritt, eine pünktliche Busanbindung an die Friedrichshafener Schulen, der neue Bolzplatz bei der Irisschule sowie mehr Transparenz und Bürgerinformation sowohl online als auch offline.

Weiter präsentierte er die vorrangigen Wahlziele der FWV, unter anderem die Beibehaltung der Schuldenfreiheit von Eriskirch, Bedarfsermittlung bzw. Verbesserungen im öffentlichen Personennahverkehr, bessere Infrastruktur (schnelles Internet, Straßen), ein kostenfreies Mitteilungsblatt für alle Eriskircher, Bürgerbeteiligung beim Thema Festhallensanierung und die Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement.

Patrick Helmut Schraff lud die Erstwähler ein, beim von der FWV ins Leben gerufenen Arbeitskreis Jugend mitzuwirken. Als dessen Leiter ist er für die Jugendlichen stets ansprechbar – persönlich oder via Facebook. Gisela Walzer und Uli Baur brachten den Jugendlichen die Bedeutung der Eriskircher Liste für den Kreistag nahe und erklärten kurz die Details zur Wahl.

Auf Bierdeckeln stellte das junge Publikum viele Fragen zu Themen wie der Verlegung des Fußballplatzes, zu Radwegen, ehrenamtlichem Engagement, Busverbindungen, Umweltschutz und dem Jugendrat. Die FWV-Gemeinderatskandidaten beantworteten die Fragen und nahmen viele wertvolle Anregungen mit. → Die schriftlichen Antworten auf eure Fragen findet ihr hier.
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Mit dem Aufruf, das Wahlrecht am 25. Mai unbedingt in Anspruch zu nehmen und der Ausgabe von Pralinen schloss Uli Baur die Veranstaltung. Einige der Gäste vertieften anschließend den Meinungsaustausch mit den Kandidaten und blieben noch eine Weile.

→ Weitere Bilder gibt es hier.
→ Hier geht es zu den schriftlichen Antworten auf eure Fragen.


29.3.2014: Arbeitskreis Energie besichtigt Holzpelletherstellung

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Exkursionsteilnehmer vor einem Berg von Sägemehl


Der Einladung des Arbeitskreises Energie (AKE) um dessen Leiter Alois Büchele folgten am 29.03.2014 ein gutes Dutzend Mitglieder und Gäste. Ziel war das Krauchenwieser Produktionswerk der Sonnen-Pellet Krauchenwies GmbH & Co. KG, ein Gemeinschaftsunternehmen der Traditonsfirmen Schellinger und Emil Steidle mit Hauptsitz in Weingarten bzw. Sigmaringen.

Angegliedert an das 2008 in Betrieb genommene Werk ist ein Biomasse-Blockheizkraftwerk, in welchem Hackschnitzel aus der näheren Umgebung sowie die im Pellet-Herstellungsprozess anfallenden hölzernen Reststoffe verbrannt werden. Das Blockheizkraftwerk besitzt eine Wärmeleistung von 5 Megawatt (MW) und eine elektrische Leistung von 1 MW. Die Wärmeenergie wird zur Trocknung der Späne und Hackschnitzel verwendet, während der Überschuss an elektrischer Energie ins Stromnetz eingespeist wird.

Von den Herren Dörr und Köhler der Firma Schellinger erfuhren die Anwesenden, dass die normierten Holzpellets aus Waldrestholz und bei der Holzverarbeitung entstehenden Sägenebenprodukten gewonnen werden. Das Holz stamme ausschließlich aus regionaler sowie zertifizierter nachhaltiger Forstwirtschaft. In Krauchenwies werden im Schichtbetrieb täglich 150 Tonnen Pellets hergestellt. Die aktuelle Jahresmenge beläuft sich auf 40.000 Tonnen bei möglichen 50.000 Tonnen.

1997 stieg die einst als Mühle gegründete Schellinger KG in das Holzpelletgeschäft ein und erweiterte ihr Portfolio zur Futtermittelherstellung. 2004 startete die Pelletproduktion in Buchenbach (Schwarzwald). Neben der Herstellung von Pellets runden seitdem deren Lieferung sowie die Planung, der Einbau, die Wartung und der Betrieb von Holzpelletheizungsanlagen das Leistungsspektrum der Firma Schellinger ab. Besonderheit ist das von ihr erfundene „Maulwurfsystem“ bestehend aus Lagertank und Greifarm, welches eine gerade Entnahme des Brennstoffs von oben ermöglicht. Ein Beispiel mehr für das vielgerühmte schwäbische Tüftlertum.

Im Vergleich zu den klassischen Wärmeträgern Öl und Gas nehme die nahezu kohlendioxidneutrale, lediglich minimal Feinstaub ausstoßende Holzpelletheizung trotz zunehmender Verbreitung in Deutschland noch eine Außenseiterrolle ein. Die Mehrheit der von der Bundesregierung geförderten Pelletheizungen findet sich bislang in Baden-Württemberg und Bayern.

Unter begleitender Ausschöpfung von Energiesparmaßnahmen und Effizienzsteigerungen könnten 60 Prozent aller deutschen Haushalte für Heizzwecke mit Pellets aus dem Inland versorgt werden. Die Brennkraft von zwei Kilo Pellets entspricht einem Liter Heizöl. Für das Mahlen und Pressen werden etwa zwei Prozent des Energiegehalts von Holzpellets benötigt. Vielen noch unbekannt ist zudem die Tatsache, dass der Pelletpreis nicht vom Öl abhänge, sondern von der späneverarbeitenden Holzindustrie. Im Mittel liege der Preis von Holzpellets um 30 Prozent unter Gas und Öl. Jede weitere Pelletheizung bedeute somit einen Schritt mehr in Richtung Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten.

Bilder zur Exkursion gibt's hier.

22.02.2014: FWV jetzt bei Facebook

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Patrick Helmut Schraff, Verantwortlicher des Facebook-Auftritts der FWV


Auf Initiative von Patrick Helmut Schraff, des jüngsten Kandidaten für den Gemeinderat, ist die Freie Wählervereinigung Eriskirch seit Kurzem auf Facebook präsent. „Uns auf Facebook zu präsentieren, war ein notwendiger Schritt, um mit der jungen Eriskircher Bevölkerung easy in Verbindung zu treten und Infos mitzuteilen“, erklärt der 24-Jährige.

Demokratie lebt vom Mitmachen. Dazu braucht es insbesondere die junge Generation. Aus diesem Grunde suchen die Freien Wähler Wege, um die vielen bei Facebook aktiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen optimal zu erreichen sowie deren Bedürfnisse und Wünsche zu erfahren.

Neben allgemeinen Informationen und der Gründungsgeschichte der FWV kann man auf dem Facebook-Auftritt Bilder der Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 25. Mai ansehen. Ein zusätzlicher Klick führt zu einer persönlichen Vorstellung des einzelnen Bewerbers. Zusätzlich zu gut strukturierten verschiedenen Inhalten kann man bequem von zu Hause aus mit der Freien Wählervereinigung Kontakt aufnehmen, Fragen stellen sowie die Seite und Fotos kommentieren. Annähernd 40 Nutzer haben dies bereits getan und die Facebook-Seite der FWV 'geliked'.

Der Facebook-Auftritt der FWV: www.facebook.com/fwveriskirch


11.02.2014: Bericht von Markus Spieth aus dem Kreistag

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FWV und Gäste informieren sich zu Kreisthemen


Uli Baur, erster Vorsitzender der FWV, begrüßte die Anwesenden im Wintergarten der Gaststätte „La Rosa“ und führte in die Thematik des Abends ein.

Nach den Ausführungen von Markus Spieth, Bürgermeister und Kreistagsmitglied der Eriskircher Liste, verschob sich der Aufgabenbereich des Landkreises in den vergangenen etwa 20 Jahren immer mehr vom kommunalen hin zum staatlichen Bereich (rund 2/3). Als untere Verwaltungsbehörde muss das Landratsamt beispielsweise Aufgaben wie Naturschutz, Wasserrecht, Veterinärwesen, Gesundheit, Immissionsschutz, Forst oder Landwirtschaft erledigen.

Kommunale Aufgaben hat es hingegen bei der Abfallwirtschaft, der Volkshochschule, dem Katastrophenschutz, dem Jugendamt, Sozialamt oder den Berufsschulen zu erfüllen. Als neue Aufgaben übernahm der Landkreis Tourismus und Wirtschaftsförderung. Eriskirch ist bei Letzterem also über den Landkreis vertreten.

Zur Finanzierung erhebt der von Landrat Lothar Wölfle geleitete Landkreis von den kreisangehörigen Gemeinden und Städten die Kreisumlage. Deren Aufkommen von circa 70,5 Millionen Euro deckt einen großen Teil des Haushaltsvolumens von rund 290 Millionen Euro für das Jahr 2014.

Größere Investitionen stehen auf Kreisebene unter anderem an bei den Kreisstraßen mit fünf Millionen, den Kreisschulen mit sechs Millionen und neuen Asylbewerberunterkünften mit 1,5 Millionen Euro.

Laut Markus Spieth erlaubte es die derzeit gute Finanzlage, den Schuldenstand des Kreises in den vergangenen drei Jahren nahezu zu halbieren und die Kreisumlage zu senken. Den Kommunen blieb auf diese Weise zur Aufgabenerfüllung mehr Geld in ihren Kassen.

Im derzeit 62 Mitglieder umfassenden Kreistag, dem Gegenstück zum Gemeinderat auf Kreisebene, herrscht gemäß Markus Spieth trotz der Vielfalt an politischen Parteien und Gruppierungen überwiegend Konsensklima vor.

Des Weiteren ging Markus Spieth auf die Eriskircher Liste ein, welche 1984 von der Freien Wählervereinigung und der örtlichen CDU ins Leben gerufen wurde. Ziel hierfür war, Eriskirch angesichts der anderen wesentlich einwohnerstärkeren Gemeinden im Wahlkreis durch Stimmenbündelung zumindest einem Repräsentanten den Einzug in dieses Gremium und somit das Einbringen Eriskircher Belange entsprechend zu sichern. Erster Vertreter der Eriskircher Liste bis 1999 war Ernst Zodel. Tenor der Anwesenden war, dass die Wahl zum Kreistag in ihrer Wichtigkeit den anderen Abstimmungen am 25. Mai in nichts nachsteht.

Zahlreiche Fragen aus der Runde sorgten für intensive Diskussionen.


2.12.2013: Öffentlicher FWV-Stammtisch zu LED-Straßenbeleuchtung

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Der Vorsitzende des Arbeitskreises Energie, Alois Büchele, referiert zum Thema LED-Technik


Angesichts des immer dringender werdenden Sanierungsbedarfs der Straßenbeleuchtung in den deutschen Städten und Gemeinden lud der Arbeitskreis Energie (AKE) der Freien Wähler zu einem Informationsabend mit Meinungsaustausch ins Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ ein.

Uli Baur, 1. Vorsitzender, hieß die Mitglieder und Gäste, besonders Sigbert Huchler, Elektriker im Bauhof Langenargen als LED-Fachmann, willkommen. Laut Uli Baur gab es im Gemeinderat bereits zwei bis drei Anläufe zur Einführung der LED-Technik. Inzwischen ist sie in den umliegenden Gemeinden Standard. Bislang entschied sich der Gemeinderat jedoch mehrheitlich zur Anschaffung von Natriumdampflampen. 2014 und 2015 steht in Eriskirch der weitere Austausch von jeweils 80 Straßenlampen an.

Alois Büchele, AKE-Leiter, führte aus, dass die Entdeckung von LED (= Light Emitting Diode) schon im Jahre 1907 durch Henry Joseph Round an Siliziumkarbidkristall erfolgte und in den folgenden Jahrzehnten Ähnliches entdeckt wurde. Der Durchbruch gelang schließlich 1962  unter Nick Holonyak vom US-Konzern General Electric (GE). Besonders bemerkenswert: Weltweit werden etwa 20 Prozent der Energie für die Erzeugung von Licht aufgewendet. Durch einen technischen Vergleich der gängigsten Leuchtmittel Glühbirne, Energiesparlampe, Leuchtstoffröhre und LED belegte Alois Büchele anschaulich die sehr gute Lichtausbeute (Effizienz) der LED-Technologie mit einem Einsparpotenzial von bis zu 80 Prozent.

Anhand eines Beispiels aus der Industrie konnte gezeigt werden, wie sich die Umstellungskosten auf LED-Technik in kürzester Zeit amortisiert hatten. Aus diesem Grund hat sich nach eineinviertel Jahren der Kaufpreis von LED-Röhren gelohnt. Bei Leuchtstoffröhren wird hingegen ein Zeitraum von rund 10 Jahren benötigt. Aktuell führt in der Gemeinde das Kaufland die Umstellung seiner Parkplatzbeleuchtung auf LED durch. Vergleichbar mit der Computerindustrie hat die LED-Technik extrem kurze Innovationszyklen und im Gegensatz zu den anderen Leuchtmitteln größere Wartungszeiträume.

Gemäß den Darlegungen von Sigbert Huchler gab es in Langenargen vor zirka drei bis vier Jahren einen ersten Test mit LED-Straßenbeleuchtung. Hierzu lagen der Gemeinde viele Kaufangebote vor, wovon die ersten in Augenschein genommenen Exemplare nicht gefielen. Die Gemeinde orientierte sich dann ausschließlich an namhaften Herstellern. Letztendlich richtete die Kommune eine Musterstraße mit Beispielen verschiedener Produzenten ein und präsentierte das Ganze sowohl der Bevölkerung als auch dem Gemeinderat.

Einen besonderen Schwerpunkt legte Langenargen auf die einfache Handhabung für Praktiker im Falle des Austauschs der Leuchten. Seitens der Gemeinde wird bei der von der Allgemeinheit hervorragend akzeptierten LED-Straßenbeleuchtung mit einer Lebensdauer von 15 Jahren gerechnet. Zwischenzeitlich wurde unter Inanspruchnahme von nicht unerheblichen Bundeszuschüssen viel in Oberdorf und im Gebiet Bleichweg ausgetauscht. Fragen an Sigbert Huchler und eine intensive Diskussion rundeten die Zusammenkunft ab.


24.11.2013: FWV-Jahresspende an Kinderbetreuung der Irisschule

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Das Foto zeigt von links: Andrea Merk, Uli Baur, Karin Lechler und Brigitte Füssinger


Inzwischen schon traditionell unterstützt die Freie Wählervereinigung Eriskirch mit einem Geldbetrag zum Ende eines Jahres eine gemeinnützige Sache. Die Freien Wähler entschieden sich, dieses Mal 100 Euro an die immer stärker in Anspruch genommene  Kinderbetreuung der Irisschule zu spenden.

Jüngst übergaben Uli Baur (1. Vorsitzender) und Brigitte Füssinger (stellvertretende Vorsitzende) im Beisein zahlreicher freudestrahlender Mädchen und Jungen den Betrag an Karin Lechler, die Leiterin der Kinderbetreuung.

Unterstützt von Andrea Merk und Sabine Meschenmoser (bei der Übergabe nicht anwesend) können sich teilweise bis zu 50 Kinder in ihrer Mittagspause nach dem Essen ausruhen, in der alten Turnhalle toben, basteln oder spielen. Laut Karin Lechler sollen mit dem Geld Legos gekauft werden.


29.10.2014: Elterninitiative erreicht pünktliche Busanbindung

51 Schülerinnen und Schüler aus Mariabrunn kommen morgens zukünftig pünktlich ins Karl-Maybach-Gymnasium und Graf-Zeppelin-Gymnasium. Der Artikel im Südkurier:

29.10.2013 Südkurier.de: Schüler kommen künftig pünktlich in die Schule


16.10.2013: TSV Eriskirch bei der FWV

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TSV-Vorsitzender Ralf Becker berichtet über die geplante Verlegung des Trainingsplatzes


Uli Baur, 1. Vorsitzender der FWV, hieß die Gäste und Mitglieder willkommen. Er übergab das Wort sogleich an TSV-Vorstand Ralf Becker. Dieser beleuchtete eingangs die aktuelle Situation des größten Eriskircher Vereins. Seit Inbetriebnahme der neuen Sporthalle im April 2010 stieg die Zahl der Mitglieder, vor allem durch die jüngst entstandenen Abteilungen Fitness, Freizeit & Gesundheit (FFG), Badminton und Basketball, von etwa 700 auf 1100. Hier sah er auch die Obergrenze erreicht. Inzwischen gibt es sogar erneut Probleme bei der Verteilung von Hallenzeiten an die elf Abteilungen.

Nicht nur das Plus an Mitgliedern, sondern mehrere Baumaßnahmen mit entsprechenden finanziellen Aufwendungen fordern die TSV-Verantwortlichen in der nächsten Zeit besonders.

Bedeutendstes Vorhaben ist laut Ralf Becker wegen der Bebauung des bisherigen Geländes mit Wohngebäuden die Verlegung des Trainingsplatzes hinter die Skateranlage unweit der B-31-Umgehung. Der Gedanke, dort einen neuen Hauptplatz mit Stadion zu bauen, wurde aufgrund der Kosten rasch verworfen. Zum Tragen kommt nun im Frühjahr 2014 die deutlich abgespeckte Version eines nicht DIN-gerechten Trainingsplatzes und Feldes für den Jugendspielbetrieb.

Nicht mehr in Bestzustand befindet sich gemäß den weiteren Ausführungen des Referenten das Hauptspielfeld der Fußballabteilung. Hier erfahren 2015 der Bodenaufbau und der Rasen eine komplette Rundumerneuerung. Ebenfalls keinen langen zeitlichen Aufschub mehr duldet die Flachdachsanierung des Vereinsheims (Gaststätte „Neue Mitte“). In diesem Zusammenhang wird das Gebäude noch modernisiert und freundlicher gestaltet. Erfreulich ist, dass bei der Ausführung jeweils ausschließlich Firmen aus dem Ort und der Region zum Zuge kommen. Selbst nach dem Erhalt von Zuschüssen seitens der Gemeinde und des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) muss der TSV erhebliche Eigenmittel in die Umsetzung der baulichen Maßnahmen stecken.

Verschiedene Fragen der Anwesenden an Ralf Becker schlossen sich an, bevor es zum gemütlichen Teil des Abends überging.

16.9.2013: Gemeinde-Fahrrad-Rallye der Freien Wählervereinigung Eriskirch

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Die Teilnehmer erkunden die Gemeinde auf dem Rad


50 Interessierte folgten der Einladung der FWV und trafen sich bei optimalem Radfahrwetter am Sonntagnachmittag in Unterbaumgarten bei der Gaststätte Brenner-Stube zu einer Rundtour durch Eriskirch.

Nach kurzer Begrüßung durch den Vorsitzenden Uli Baur und Einweisung in die Rallye durch Karin Uhr und Christian Schmidt vom Organisationsteam brachen die Gruppen voll motiviert und bestens gelaunt auf. An verschiedenen Stationen galt es, die einzelnen Buchstaben für das gesuchte Lösungswort zu erraten. Viele nutzten die von Karl-Heinz Vogt kurzfristig ermöglichte Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung "Herausforderung Denkmalpflege"  vom Tag des offenen Denkmals im Bürgerhaus Alte Schule. Hierdurch ließ sich auch die eine oder andere Quizfrage beantworten.

Alle Mannschaften kamen auf das Lösungswort. Was lag für die Seegemeinde Eriskirch natürlich näher als die Sibirische Schwertlilie (Iris)? Nicht nur für die Teilnehmer aus den Nachbargemeinden, sondern auch für die alteingesessenen Eriskircherinnen und Eriskircher gab es manches bislang nicht Bekannte zu erfahren. Mit einem Austausch des Erlebten in der Brenner-Stube klang der Sonntag aus.

Bilder gibt's hier.